Pflanzensammelsurium für Interessierte

Die Welt der Pflanzen ist für uns Menschen faszinierend. Sie bietet uns eine riesige Vielfalt an Formen und Farben. Pflanzen leuchten in bunten Farben oder wachsen fast unsichtbar im Verborgenen. Sie duften betörend oder schmecken vorzüglich, sie sind riesig groß oder mikroskopisch klein. Sie sind schön oder unscheinbar, nützlich oder heilsam. Sie haben Fähigkeiten, über die man sich nur wundern kann. Der Löwenzahn kämpft sich durch harten trockenen Asphalt, um ans Licht zu gelangen und sich zu entfalten. Der Kaktus speichert so viel Wasser in seinen Stacheln und dicken Stängeln, dass er in der Wüste überleben kann. Das Rispengras wächst und blüht völlig unabhängig von Jahreszeiten und der Speik, eine Baldrianart, kommt ausschließlich in den Ostalpen vor, an keinem anderen Ort gedeiht er.

Die Schönheit der Pflanzen
Neben diesen außergewöhnlichen Fähigkeiten begeistert uns auch einfach der Anblick von Pflanzen. Selbst wenn man über kein großes Wissen verfügt, genießt doch fast jeder ihre Schönheit. Wie herrlich ist ein mit Grün und Blüten bepflanzter Balkon! Aber nicht nur das Auge hat seine Freude daran, ein Ort voller Blumen und Gewächsen strahlt eine angenehme Energie aus und wirkt völlig anders als ein leerer Platz. Bepflanzte Räume vermitteln Gemütlichkeit, Geborgenheit, sie laden ein zu bleiben, sie spenden Ruhe und Entspannung.

Die Wirkung der Pflanzen
Manche Pflanzen wirken wie Arzneimittel, entwickeln Stoffe, die oft schonender heilen als chemisch hergestellte Medizin. Zum Beispiel die Kamille, die Entzündungen hemmt und ab-

klingen lässt oder das Johanniskraut, das uns aus dunklen Stimmungen ins Licht holt und als bewährtes Antidepressivum gilt.

Ernährung mit Pflanzen
Ein weiterer Aspekt ist die Ernährung. Wir ernähren uns von Pflanzen, zum Beispiel von Getreide, Obst oder Gemüse und wir trinken Tee, Kaffee oder Säfte. Pflanzliche Ernährung ist gesund, viele Bestandteile sind wichtig für das Funktionieren des Körpers.

Pflanzen bieten unendlich viele Einsatzmöglichkeiten, von der nützlichen über die ästhetische bis zur heilenden Seite.
Sie zeigen uns den Zyklus des Lebens, den auch wir Menschen durchlaufen. Sie keimen, wachsen heran, blühen und verwelken wieder. Jede Pflanze erzählt uns eine Geschichte, lehrt uns etwas. Wir müssen einfach nur aufmerksam sein, sie achten, ihnen geben was sie brauchen und dankbar annehmen, was sie uns schenken.

Das Pflanzensammelsurium
Auf diesen Seiten wird nach und nach eine Sammlung von Pflanzen entstehen, die ich während meiner Ausbildung zum Landschaftsgärtner kennenlernt habe. Ich werde Pflanzen vorstellen, mit ihren Namen, ihren Eigenheiten, ihren Bedürfnissen und mit dem, was sie uns Menschen schenken können. Sie sind herzlich eingeladen, sich auf dieser Seite umzusehen und in den verschiedenen Kapiteln zu stöbern. Viel Spaß dabei!

Philippe Wohlfart
Ausgebildeter Landschaftsgärtner mit Herz

PHILOSOPHIA BOTANICA

IN QUA EXPLICANTUR FUNDAMENTA
BOTANICA CUM DEFINITIONIBUS

(in qua explicantur fundmenta botanica cum definitionibus partium, exemplis terminorum observationibus rariorum, adjectis figuris aeneis = In welcher die Grundlagen der Botanik erklärt werden, mit Erklärungen von Bestandteilen, mit Beispielen von Fachbegriffen und Ausführungen über Seltenheiten; mit dem Zusatz von Kupferstich-Illustrationen)
Die Philosophia Botanica wurde im Jahr 1751 von Carl von Linné (auch Carolus Linaeus) veröffentlicht. Carl von Linné war ein schwedischer Naturwissenschaftler. Er wurde 1707 in Småland geboren und starb 1778 in Uppsala.

Wie alle wissenschaftlichen Schriften in der damaligen Zeit war auch die Philosophia Botanica in lateinischer Sprache geschrieben. Das Werk baute auf Linnés früherem Buch, der Fundamenta Botanica, auf. Diese enthielt die Grundlagen der Botanik, zusammengefasst in 365 Aphorismen.

Die binäre Nomenklatur
Die Philosphia Botanica wurde in Form eines Lehrbuchs verfasst und gilt als Linnés Hauptwerk. Er beschreibt darin ein von ihm entwickeltes System zur Unterscheidung und Benennung von Pflanzen. Es ist die Basis der noch heute verwendeten Einteilung in Klasse, Ordnung und Gattung. Linné führte die sogenannte binäre Nomenklatur ein, mit welcher alle Pflanzen, und später auch Tiere, eine lateinische, aus zwei Wörtern bestehende Bezeichnung erhielten, wie z.B. Buchsbaum - Rubus fruticosus. Der erste Begriff bezeichnet die Gattung, der zweite die Art.

♀ und ♂
Linné war der Erste, der die Vermehrung von Pflanzen untersuchte und sie in weibliche und männliche Exemplare einteilte. Zur Vereinfachung ordnete er ihnen die heute international gültigen Zeichen ♀ für weiblich und ♂ für männlich zu, je nachdem ob sie mit Fruchtblättern (♀) oder Staubblättern (♂) ausgestattet waren.
Erst durch die binäre Nomenklatur von Linné und die von ihm eingeführten Symbole war eine wissenschaftliche Verständigung auf internationaler Ebene möglich.

DIE SYMBIOSE ZWISCHEN MENSCH UND NATUR

In der Bibel, im Alten Testament, beauftragt Gott den Menschen sich die Erde untertan zu machen (Genesis, 1,28). Der theologische Fachbegriff für diesen Auftrag ist »Dominium terrae« - Herrschaft über die Erde.
Sind wir Menschen tatsächlich Herrscher über die Natur?

Durch technische Errungenschaften und das ständig zunehmende Wissen der Menschen erscheint es tatsächlich möglich, die Natur zu beherrschen. Doch genügen Wissen und Technik, um sich die Natur untertan zu machen? Ist es überhaupt ein erstrebenswertes Ziel, die Natur zu beherrschen?

Seit vielen Jahren findet diesbezüglich ein Umdenken statt und Menschen fragen sich, ob es nicht sinnvoller ist, sich die Natur zunutze zu machen, sie zu respektieren und von ihr zu lernen, statt sie zu bekämpfen und zu beherrschen.

Natur als Vorbild
In der Bionik dienen Tiere und Pflanzen als Vorbilder für technische Errungenschaften. Der Begriff Bionik ist eine Zusammensetzung aus Biologie und Technik. Schon Leonardo da Vinci (1492-1519) nutzte das Vorbild der Natur für seine technischen Experimente. So studierte er den Flügelschlag von Störchen, fertigte Zeichnungen davon an und baute nach den gewonnenen Erkenntnissen seine Flugapparate. Wie bekannt ist, scheiterte er zwar damit, aber viele Jahre später unternahm Otto von Lilienthal ganz ähnliche Versuche. Auch er orientierte sich am Flügelschlag der Störche beim Bau seiner Flugapparate. Er hatte Erfolg, wie die Geschichte zeigt.

Heute gibt es zahlreiche technische Errungenschaften, bei welchen die Natur als Vorbild fungierte. Der Klettverschluss (Klettpflanzen), Schwimmflossen (Schwimmhäute), Lüftungssysteme (Termitenbau), Korrosionsschutz (Lotusblüte) oder Bewässerungssysteme (Liane) sind nur wenige Beispiele dafür.

Wer beherrscht nun wen?
Anhand mancher Naturereignisse könnte man zu dem Schluss kommen, dass die Natur dem Menschen überlegen ist. Ein Beispiel dafür ist das Hochwasser von Flüssen, die von Menschenhand begradigt wurden oder deren Flussauen für Ansiedlungen oder für die Landwirtschaft nutzbar gemacht wurden. Nach extremen Niederschlägen treten die Flüsse über ihre Ufer und verlagern sich zurück ihr ursprüngliches Flussbett. Die Natur spielt verrückt, sagen die einen. Andere meinen, die Natur erobert sich zurück, was ihr von Menschenhand genommen wurde.
Ein weiteres Beispiel, das zeigt, wie sehr wir Menschen der Natur ausgeliefert sein können, sind die Aschewolken, die aufgrund eines Vulkanausbruches in Island weltweit den Flugverkehr lahmgelegen.

Der Mensch als Verwalter der Natur
Der Mensch nutzt die Natur, aber er beutet sie auch aus. Er zerstört wertvolle Regenwälder, vernichtet Arten und geht rücksichtslos mit der Natur um. Sinnvoll wäre ein Miteinander, ein Leben im Einklang mit der Natur. In den letzten Jahren hat diesbezüglich zwar ein gewisses Umdenken stattgefunden, jedoch genügt das leider noch nicht.
Der Ökologe Matthijs Schouten ist seit vielen Jahren Beobachter des Verhältnisses Mensch und Natur. Er erkennt zwar einen allmählichen Wandel, bei dem sich der Mensch vom Beherrscher zum Verwalter der Natur entwickelt. Allerdings sieht er auch durch die Generation, die gerade heranwächst, die Gefahr einer erneuten Entfremdung von der Natur. Kinder, die in Großstädten aufwachsen, ihre Freizeit mit Computern und in virtuellen Welten verbringen, haben keinen Bezug zur Natur. Hier sind die Eltern gefragt, Interesse zu wecken und die Natur ihren Kindern näherzubringen.

Mensch und Natur in Symbiose
Die Natur als Partner zu sehen, von ihr zu lernen und mit ihr in Symbiose zu leben ist ein wünschenswertes Ziel. Erfreulich ist es, dass dies inzwischen schon von vielen Projekten, Initiativen und Vereinigungen unterstützt und angestrebt wird.

Der Ursprung

Der Urknall

Es gibt verschiedene Theorien über die Entstehung des Universums. Eine davon ist die des Urknalls, mit dem alles begann. Davor gab es weder Licht, noch Schatten - es existierte nichts. In einem für uns Menschen unvorstellbar kurzem Moment, einem winzigen Bruchteil einer Sekunde entstand aus einem Teilchen, das kleiner als ein Staubkorn war, unter großer Hitze und Energie, das Universum.

Seit diesem Zeitpunkt, der vor ca. 14 Milliarden Jahren stattfand, entwickelt sich und dehnt sich das Universum aus. Wie Wissenschaftler Anfang des 20. Jahrhunderts herausgefunden haben, dauert diese Expansion immer noch an. Mit Hilfe von speziellen Teleskopen untersuchen Forscher heute noch die Eigenschaften des Universums und seine fortschreitende Ausdehnung.

Andere Ansichten, wie die von Aristoteles, der meinte, dass die Welt schon immer existierte und niemals enden würde, oder die Meinung, das Universum sei von einer höheren Macht geschaffen, gelten als unrealistisch.

Die Naturgesetze
Mit Hilfe von Naturgesetzen versucht der Mensch, die Beschaffenheit der Welt zu erklären und ihre Eigenschaften in eine Ordnung zu bringen. Sie erklären das Universum, beschreiben und zeigen Regelmäßigkeiten des Systems bzw. der Natur. Naturgesetze werden in mathematischen Gleichungen dargestellt. Mit ihrer Hilfe kann man Erfahrungen beschreiben und überprüfen. Sie machen es möglich für zukünftige Ereignisse Prognosen zu erstellen.

Naturgesetze sind nicht änderbar
Zwei der bekanntesten Naturgesetze sind das Gravitationsgesetz von Newton und das Kraftgesetz von Coulomb. Naturgesetze gelten ohne Ausnahme und sind nicht verhandelbar. Das heißt, sie können durch Menschen nicht verändert werden. Leicht verständlich lässt sich das anhand des Gravitationsgesetzes zeigen. Lässt man einen Gegenstand fallen, so wird er sich, gemäß der Schwerkraft, immer auf den Weg zum Erdmittelpunkt machen. Diese Tatsache ist unumstößlich. Losgelassene Objekte werden niemals von selbst nach oben in den Himmel fliegen.
Ebenso beim coulombschen Gesetz, das besagt, dass gleichartig geladene Körper sich abstoßen, während ungleich geladene sich anziehen. Die Kraft der Anziehung, bzw. der Abstoßung hängt ab von der Stärke der Ladung und vom Abstand der Körper zueinander. Das ist eine Gegebenheit im Universum, die nicht änderbar ist und auch der Mensch kann dieses Gesetz nicht aufheben.

Naturgesetze als Allgemeinwissen
Naturgesetze helfen den Menschen im täglichen Leben, bei der Arbeit, bei Forschungen, bei der Entwicklung von Neuerungen. Auch ohne Kenntnis der dazugehörigen Formeln sind sie Allgemeinwissen. Jeder Mensch ist sich im Klaren darüber, dass Gegenstände nach unten fallen und die wenigsten sind sich dabei des Gravitationsgesetzes oder gar der dazugehörigen Gleichung bewusst.

NATUR - GEBOREN WERDEN

Das Wort Natur kommt aus dem Lateinischen von »natura«, bzw. von dem Verb »nasci« = geboren werden. Natur ist folglich alles, was von selbst entsteht, ohne das Zutun des Menschen. Zur Natur gehören Pflanzen, Tiere und Steine, aber auch Wetterphänomene wie Wind und Regen oder Ereignisse wie Erdbeben.

Belebte und unbelebte Natur
Um die Unterscheidung zwischen belebter und unbelebter Natur zu verstehen, muss man wissen, dass es bestimmte Kriterien gibt, die »Leben« definieren.

Als biotisch oder belebt bezeichnet man ein Lebewesen, das Proteinstrukturen hat, reproduktionsfähig ist, eine DNA hat und fähig ist, zu wachsen. Pflanzen, Tiere, Pilze, aber auch Bakterien gehören zur belebten bzw. biotischen Natur.
Abiotisch oder unbelebt sind Dinge oder Ereignisse, die diese Kriterien nicht erfüllen. So sind Wasser, Stein, Luft oder die Planeten unbelebte oder abiotische Natur. Auch Kristalle gehören nach dieser Definition zur abiotischen Natur, obwohl sie wachsen können.

Fotosynthese
Die Fotosynthese ist einer der wichtigsten und bedeutendsten Vorgänge, die auf der Erde stattfinden.

Die Formel der Fotosynthese lautet:
6 H2O+6 CO2 + Licht= 6 O2+C6H12O6
Wasser + Kohlenstoffdioxid + Licht = Sauerstoff+Glucose

Ablauf der Fotosynthese
Die in grünen Pflanzen enthaltenen Chloroplasten nehmen Wasser (H2O) auf, das aus dem Boden oder über die Luft in die Pflanze eingedrungen ist. Durch die Energie von Licht werden in den Chloroplasten die H2O Moleküle aufgespalten. Dies ist die erste Phase der Fotosynthese. Die O-Atome verbinden sich zu O2 (Sauerstoff), welcher über die Blätter in die Umwelt abgegeben wird. Der abgespaltene Wasserstoff (H) verbleibt in den Chloroplasten und wird dort gespeichert.
Menschen und Tiere nehmen den für sie lebensnotwendigen Sauerstoff mit der Atemluft auf und geben beim Ausatmen mit der verbrauchten Atemluft Kohlendioxid (CO2) ab. Dieses CO2 dringt in die Blätter der Pflanzen ein und gelangt so in die Chloroplasten. Dort entsteht aus dem CO2 und den eingelagerten H-Atomen Glukose (C6H12O6), also Zucker. Diese zweite Phase der Fotosynthese läuft ohne den Einfluss von Licht ab. Glukose ist ein Energielieferant und steht nun der Pflanze zum Wachsen und zum Ausbilden neuer Triebe zur Verfügung. Überschüssige Glukose, welche die Pflanze nicht sofort verbraucht, wird in den Wurzeln gespeichert und bei Bedarf eingesetzt.

DIE KUNST DES WASSERS

EIN WAHRER SCHATZ, DER SO ALLTÄGLICH ZU SEIN SCHEINT

Wasser - eines der vier Grundelemente im Universum. Neben Feuer, Luft und Erde ist auch Wasser ein Grundbaustein des Lebens. Ohne Wasser könnte der Mensch nicht existieren. Maximal vier Tage würde ein gesunder Erwachsener ohne Wasseraufnahme überleben. Er braucht es für seine Leistungsfähigkeit, für sein Gehirn und für das Funktionieren der Organe. Der menschliche Körper besteht zu 60-75% aus Wasser. Sinkt diese Menge, besteht Lebensgefahr.
Aber nicht nur für Menschen ist Wasser lebenswichtig. Auch Tiere und Pflanzen sind darauf angewiesen. Die Zellen der Pflanzen bestehen größtenteils aus Wasser und auch bei der Fotosynthese spielt es eine Schlüsselrolle. Ohne Wasser - keine Fotosynthese, ohne Fotosynthese - kein Sauerstoff.

Universaltalent Wasser
Ohne Wasser ist Leben nicht denkbar. Nicht nur der Mensch, sondern unser gesamter Planet Erde mit allem, was sich darauf befindet, könnte ohne Wasser nicht bestehen. Es stillt Hunger und Durst, es nährt und heilt, lässt Pflanzen wachsen und gedeihen und macht den Boden fruchtbar. Wasser kann verschiedene Aggregatszustände annehmen. Wenn es zu Eis gefriert, wird es fest. Erhitzt man es, wandelt es sich in Wasserdampf um. Wasser reinigt, als Dampf treibt es Maschinen an, in gefrorener Form kühlt es. Und das sind nur einige der unzähligen Fähigkeiten von Wasser.

Wasser – ein kostbarer Schatz
In Deutschland werden täglich pro Person etwa 120 l reines sauberes Trinkwasser verbraucht, während in anderen Ländern Milliarden von Menschen so gut wie keine Versorgung mit sauberem Wasser haben. Wenn wir nur wenige Minuten duschen verbrauchen wir dabei bereits mehr Wasser als anderen Menschen für einen ganzen Tag zur Verfügung steht.
Zusätzlich trägt die Verschmutzung von Flüssen und Seen durch Industrie und Abwasserentsorgung noch zur Reduzierung der Wasserressourcen bei.

Hier in Europa erscheint uns Wasser als unendlich vorhandenes Gut. Wie selbstverständlich drehen wir den Hahn auf und lassen ihn laufen, ohne uns bewusst zu sein, dass dabei etliche Liter Wasser völlig sinnlos und ungenutzt im Ausguss verschwinden. Wir gießen unsere Gärten mit wertvollem Trinkwasser, obwohl wir genauso gut Regenwasser verwenden könnten. Etwa 60% unseres gesamten Wasserverbrauchs entsteht durch Baden, Duschen und durch die Toilettennutzung und dabei handelt es sich um sauberes klares Trinkwasser!

Viele Sparmaßnahmen lassen sich leicht im Alltag umsetzen. Es erfordert lediglich ein gewisses Umdenken und ein Ändern alter Gewohnheiten.
Informationen dazu erhält man jederzeit bei den örtlichen Stadtwerken.